Bist du gut wieder in Deutschland angekommen?

Ende März habe ich im Blog erzählt, dass ich wieder nach Deutschland zurück muss. Manche haben mir zurückgemeldet, dass dieser Eintrag sehr traurig klang. Das war ich ja auch. Ich konnte es einfach nicht wahrhaben. Ich kann die Entscheidung verstehen, fand es aber trotzdem blöd, ungerecht und traurig. Kopf und Bauch können da ja auch…

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Leben im Tourismus

Ein Aspekt, der mich in den letzten Monaten sehr zum Denken angeregt hat, ist es Tourismus von einer anderen Seite mitbekommen zu haben. Stonetown ist nicht so sehr groß. Zu Stonetown gehören verschiedene Stadtteile. Besonders sind für mich die kleinen Gassen. Das scheint auch viele anderen Menschen anzuziehen. So kommen einige Tourist*innen nach Stonetown. Viele…

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Bericht Nr. II – MITLEID

… starke (sich in einem Impuls zum Helfen, Trösten o.Ä. äußernde) innere Anteilnahme am Leid, an der Not o.Ä. anderer. [1]   Nach meinen sechs Monaten, die ich hier in Kapstadt nun verbracht habe, möchte ich einen philosophischen Gedankenanstoß bei der Leserschaft hervorrufen; ein Gedanken-experiment, welches mich nicht in Ruhe lässt.   Eine Parabel „A…

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Bericht Nr. I. – selbstverständlicher LUXUS, moderne ERZIEHUNG und Gedanken zur RELIGION

Der Zweck eines Berichtes ist meiner Meinung nach erlangtes Wissen und neue Erkenntnisse darzulegen, daher werde ich mich auf wenige spezifische Momente beschränken. Jedes geschriebene Wort ist mit der Kenntnis aufzufassen, dass es aus der Sicht eines einzelnen Individuums geschrieben ist. Es ist keinesfalls ein allgemein gültiges Gesetz und sollte hinterfragt werden.     SELBSTVERSTÄNDLICHER…

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Das Stück ist aus – wir geh’n nach Haus

Wehrte Leserschaft,   ich bin nun wieder in Bautzen angekommen und habe mit zwei recht kurzen Akten nicht wirklich erreicht, was in meinem Sinne war, aber das ist nun mal so. Es liegt nicht daran, dass ich keine Szenarien hatte, die sich nicht wunderbar auf Papier hätte bringen lassen können, sondern es liegt einzig und…

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AKT II. – Corona und andere Bestialitäten

Einzige Szene –  Quarantäne in Bha-haüdschen (Gesundheit) Ein Monat nach der Rückkehr, Johann ist in seinem ehemaligem Zimmer. Ihm fällt die Decke förmlich auf den Kopf. Alb-traumhaft reißt ihn der Anblick auseinander – es hat sich nichts verändert. MONTAGE aus Realität und Wunschdenken: Johann liegt mit offenen Augen im Bett/er arbeitet am Konzept der geplanten…

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Plötzlicher Abschied

Hallo meine Lieben,   eigentlich wollte ich mich viel früher melden, aber es ist seit Weihnachten so viel passiert, dass ich nicht dazu kam. Wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt, schreibe ich diesen Blogeintrag nicht aus Tansania, sondern aus meinem Zimmer bei meinen Eltern in Deutschland.   Aber mal von Anfang an, ich hatte tolle…

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